7 Pflanzen, die Sie in der Nähe Ihres Tomatengartens vermeiden sollten zu pflanzen

7 Pflanzen, die Sie in der Nähe Ihres Tomatengartens vermeiden sollten zu pflanzen

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7 Pflanzen, die Sie nicht in der Nähe Ihres Tomatengartens pflanzen sollten

Beim Anbau von Tomaten gibt es viel zu beachten: vom Boden bis zur Bewässerung spielt jedes Detail eine wichtige Rolle für eine reiche Ernte. Doch wussten Sie, dass auch die Nachbarpflanzen einen großen Einfluss auf Wachstum und Ertrag Ihrer Tomaten haben können? Manche Gewächse passen gut zusammen, andere hingegen können Ihrem Tomatengarten erheblich schaden. In diesem Artikel stellen wir Ihnen sieben Pflanzen vor, die Sie besser nicht in der Nähe Ihrer Tomaten wachsen lassen sollten.

Kartoffelpflanzen

Obwohl Tomaten und Kartoffeln beide zur Familie der Nachtschattengewächse gehören, sollten sie nicht dicht beieinander gepflanzt werden. Beide sind anfällig für ähnliche Krankheiten wie Kraut- und Knollenfäule sowie Schädlinge wie Blattläuse. Werden sie zusammen angebaut, erhöht sich das Risiko einer gegenseitigen Ansteckung erheblich. Um die Gesundheit Ihrer Tomaten zu schützen, ist es daher ratsam, Kartoffeln separat zu kultivieren.

Mais

Mais wächst hoch und kräftig, wodurch er Ihren Tomaten wertvolles Sonnenlicht rauben kann. Außerdem benötigt Mais viele Nährstoffe, die Ihrem Boden entzogen werden und damit den Tomaten fehlen. Für eine optimale Versorgung mit Licht und Nährstoffen sollten Sie Tomaten daher nicht in der Nähe von Maisfeldern pflanzen.

Kohlfamilie (Brassica)

Kohl, Brokkoli und Blumenkohl ziehen oft Kohlschädlinge wie Kohlweißlinge an, die auch Tomatenpflanzen schädigen können. Zusätzlich geben diese Pflanzen Wachstumshemmstoffe ab, welche das Wachstum benachbarter Pflanzen, darunter Tomaten, beeinträchtigen. Um schlechtes Wachstum und Schädlingsbefall zu vermeiden, halten Sie Abstand zu Mitgliedern der Kohlfamilie.

Schwarzwalnussbäume

Schwarzwalnussbäume produzieren das Toxin Juglon, das für viele Pflanzen toxisch ist – besonders für Tomaten. Anzeichen einer Juglon-Vergiftung bei Tomaten sind gelbe Blätter, verkümmertes Wachstum und Welken. Planen Sie daher einen möglichst weiten Abstand zwischen Tomatenbeeten und Schwarzwalnussbäumen ein.

Fenchel

Fenchel kann zwar Ihre Küche bereichern, ist aber kein guter Nachbar für Tomaten. Er produziert Substanzen, die das Wachstum von Tomaten und anderen Pflanzen hemmen. Zwar zieht Fenchel nützliche Insekten wie Marienkäfer an, die wiederum Schädlinge bekämpfen, doch das Wachstumshindernis überwiegt. Vermeiden Sie es daher, Fenchel in der Nähe Ihrer Tomaten zu pflanzen.

Sonnenblumen

Sonnenblumen sind zwar dekorativ, aber ihre Größe und das ausgedehnte Wurzelsystem konkurrieren mit Tomaten um Wasser und Nährstoffe. Außerdem werfen sie Schatten auf die Tomaten und hindern diese so am optimalen Wachstum. Pflanzen Sie Sonnenblumen deshalb lieber fernab Ihrer Tomaten.

Dill

Dill ist ein beliebtes Küchen- und Einlegekraut, kann aber das Wachstum benachbarter Pflanzen wie Tomaten hemmen. Er setzt chemische Stoffe frei, die das Wachstum von Tomaten behindern und lockt Schädlinge wie Blattläuse und Spinnmilben an. Um gesunde Tomatenpflanzen zu fördern, sollten Sie Dill in sicherer Entfernung halten.

Fazit

Gegenseitige Pflanzenförderung ist ein wertvolles Prinzip im Gartenbau, doch bei der Auswahl der Nachbarn für Tomaten ist Vorsicht geboten. Mit dem Verzicht auf diese sieben Pflanzen minimieren Sie Risiken durch Schädlinge, Nährstoffkonkurrenz und Wachstumshemmung. So schaffen Sie optimale Bedingungen für einen gesunden und ertragreichen Tomatengarten.

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